Zur Verbesserung seiner Effizienz stehen inzwischen vielfältige Methoden und Hilfsmittel bereit, die in der Fachöffentlichkeit unter den Bezeichnungen E-Procurement und E-Beschaffung kontrovers erörtert werden. Einkaufsportale und inverse Auktionen eröffnen in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, einen deutlich erweiterten Anbieterkreis in die Beschaffungsentscheidungen einzubeziehen. Die u. U. komplexe Steuerung der Leistungserbringung bzw. beauftragten Lieferungen hingegen erfolgt im Zeichen von B2B und B2G zunehmend strukturiert und beleglos.