Im Jahre 1913 fertig gestellt und mehrmals aufwändig restauriert, verzaubert der Meistersaal mit seinem unwiderruflichen Charme der Jahrhundertwende. Dimmbare Kronleuchter in sieben Metern Höhe, schwere, dunkle Vorhänge, eine kunstvoll arrangierte Kassettendecke und die großzügige Gestaltung des Raumes hinterlassen nicht nur bei eleganten Abendveranstaltungen einen bleibenden Eindruck bei den Gästen. Obwohl mit seinem aufwändigen Interieur ein herausragendes Beispiel der Berliner Neorenaissance, besticht der Meistersaal durch seine ungewöhnliche Wandlungsfähigkeit.