Die Handwerkskammer für Mittelfranken baut auf die Beratung von INFORA bei ihrem Projekt „Modernisierung der IT-Infrastruktur“

Die Handwerkskammer (HWK) für Mittelfranken steht für die kompetente und verantwortungsvolle Selbstverwaltung des Handwerks, welches ein traditionell gewachsener, leistungsfähiger und zukunftsorientierter Bestandteil unserer Wirtschaft und Gesellschaft ist. In dieser Verantwortung bündelt die HWK die Interessen des Handwerks und bringt diese in den wirtschaftspolitischen Willensbildungsprozess ein. Die HWK bietet mit ihren Bildungszentren ein umfassendes Aus- und Weiterbildungsprogramm von praxisorientierten und zeitgemäßen Bildungsmaßnahmen an. Mit ihren Bildungszentren verfolgt die HWK eine intensive sowie zukunftsorientierte Aus- bzw. Weiterbildung von Auszubildenden, Fachkräften und Unternehmern.

Um die bisher gewohnte Qualität in der Selbstverwaltung und Interessensvertretung sowie Dienstleistungen im Bereich der Beratung und der Aus- und Weiterbildung auch zukünftig erbringen zu können, plant die HWK die Modernisierung der eignen IT-Infrastruktur in den Bereichen Netzwerk, Speichernetzwerk (SAN), Kommunikationssystem, Datensicherung und Wiederherstellung sowie der ganzheitlichen IT-Sicherheit. Der Bedarf zur Modernisierung begründet sich insbesondere durch die eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Netzwerks. Ein leistungsfähiges Netzwerk ist die Voraussetzung, um die heutigen und zukünftigen Anforderungen an die IT-Infrastruktur erfüllen zu können.

INFORA unterstützt die Handwerkskammer für Mittelfranken im Projekt „Modernisierung IT-Infrastruktur“ in den Phasen Ist-Aufnahme, Soll-Konzeption und Vergabebegleitung.
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Janetzek, Christian

Christian Janetzek

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