Mobile Device Management

Aktuelle gesellschaftliche Veränderungen sind geprägt von einem tiefgehenden Wandel der Art und Weise der Bereitstellung und des Austauschs von Informationen.
Die umfassende Verfügbarkeit von multifunktionalen, mobilen Geräten sowie die stetig wachsende Leistungsfähigkeit der Kommunikationsnetze ermöglichen heute weitgehend den orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf Dienstleistungen sowie den Austausch von Informationen. Die zunehmende „Always-On“-Mentalität der digitalen Informationsgesellschaft erfordert zunehmend auch ein erweitertes Leistungsspektrum der IT-Infrastrukturen und ihrer Betriebsorganisation. Die „manuelle“ Verwaltung der Vielzahl unterschiedlicher mobiler Geräte – Smartphones, Tablets, Netbooks – ist kein dauerhaft beherrschbares Szenario, so dass ein Mobile Device Management als Hilfsmittel ein mittlerweile organisatorisches Erfordernis darstellt.
Ansprechpartner
Janetzek, Christian

Christian Janetzek

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Konzeption und Unterstützung bei der Einführung
MDM umfasst die technischen Mittel sowie organisatorischen Regelungen für den Betrieb mobiler Endgeräte von der Erstinbetriebnahme über die Nutzungsphase bis zur Stilllegung.
Einführung und Optimierung von "Bring Your Own Device"
Unter dem Begriff Bring Your Own Device (BYOD) wird im Allgemeinen die Möglichkeit für Mitarbeiter verstanden, Privatgeräte für die geschäftliche Nutzung zu verwenden.