Presseinformation – Köln, 5. Februar 2019.

INFORA stellt neue Führung und neue Positionierung vor

Fokus auf Geschäftsbereiche Digital Change, E-Akte, IT-Strategie und Organisationsentwicklung

Die Infora GmbH mit Hauptsitz in Köln, spezialisiert auf hochwertige Beratungsleistungen für die öffentliche Verwaltung, ist seit dem 1. Januar 2019 mit neuer Geschäftsführung unterwegs. Michael Hagedorn hat die Geschäftsführung nach dem Ausscheiden von Rainer Ullrich, dem langjährigen Infora-Geschäftsführer, übernommen. Hagedorn verantwortet zudem den Geschäftsbereich Public Sector beim Mutter-Konzern Materna Information & Communications SE. Gleichzeitig hat Infora ihre Positionierung geschärft und berät Behördenkunden bei der Bewältigung heutiger Herausforderungen fokussiert in vier Geschäftsbereichen: Digital Change, E-Akte, IT-Strategie und Organisationsentwicklung. Infora wurde 1980 gegründet und unterhält weitere Standorte in Berlin, München und Erlangen.

Die neuen Geschäftsbereiche

Im Geschäftsbereich Digital Change begleitet Infora die Kunden ganzheitlich im Rahmen von Digitalisierungsprojekten. Infora berät u. a. zum Change- und Akzeptanz-Management, unterstützt aber auch bei Planung und Erfolgskontrolle dieser umfassenden Veränderungsprogramme. Ebenso berät Infora Kunden bei den Potenzialen technischer Innovationen wie Künstliche Intelligenz und Blockchain.

Die Digitalisierung dokumentenzentrierter Vorgangsbearbeitung ist von jeher eines der Kernthemen von Infora. Im Geschäftsbereich E-Akte berät Infora bei der Konzeption, Beschaffung, Einführung und Migration passgenauer E-Akte-Lösungen und deckt dabei alle Facetten der Transformation in der Verwaltung ab. Diesen Geschäftsbereich will Infora künftig intensiv ausbauen.

Der Geschäftsbereich IT-Strategie begleitet IT-Dienstleister und IT-Bereiche der Verwaltung bei der Gestaltung und Umsetzung passgenauer IT-Organisationen, berät beim Management komplexer Prozesse in der IT-Konsolidierung und sichert die Umsetzung von IT-Compliance mit den Fokusthemen Datenschutz und IT-Sicherheit. In der Vision einer strategisch ausgerichteten, zukunftsfähigen IT-Organisation bezieht Infora innovative Technologien, wie beispielsweise Künstliche Intelligenz, Chatbots und Blockchain, ein.

Im Geschäftsbereich Organisationsentwicklung liegt der Fokus auf der Erarbeitung der optimalen Aufbau- und Ablauforganisation auf Basis eines ganzheitlichen, systematischen Prozessmanagements. Infora berät zukünftig auf Basis einer erneuerten Form der in der öffentlichen Verwaltung etablierten klassischen Management- und Organisationsberatung.

Zur neuen Aufstellung von Infora sagt Michael Hagedorn: „Infora ist seit Jahren als deutsches mittelständisches Unternehmen für spezifische Lösungskompetenz mit dem Fokus auf die deutsche Behördenlandschaft bekannt. Durch das modernisierte Portfolio liefern wir noch stärker relevante Antworten auf die Aufgaben und Herausforderungen von heute und morgen. Dies wird auch den Infora Kongressen zusätzliche inhaltliche Impulse geben.“

Neues Corporate Design

Zu den weiteren Neuerungen gehören die Einführung eines neuen Firmenlogos sowie eines neuen Corporate Designs, das einen Wiedererkennungswert im Konzernverbund der Materna-Gruppe besitzt. Infora hat ein neues Design erhalten, was die Veränderungen in der Positionierung auch optisch sichtbar macht. Die Unternehmensfarbe Blau wurde dabei grundsätzlich erhalten und um Sekundärfarben ergänzt. Das neue Logo von Infora reiht sich zudem in das Corporate Design des Mutterkonzerns Materna und ihrer Tochterunternehmen wie beispielsweise agineo GmbH und IQDoQ GmbH ein. Die Webseite www.infora.de wurde bereits erneuert und ist auch auf unterschiedlichen Endgeräten lesbar. Alle Bilder der neuen Webseite zeigen Mitarbeiter des Unternehmens beispielsweise in Beratungssituationen. Dies symbolisiert im Rahmen der Unternehmenskultur, wie wichtig jeder Einzelne im Zusammenspiel der Disziplinen ist.

Bildmaterial von Michael Hagedorn finden Sie hier.

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